Was Du heute kannst besorgen …
das verschiebe nicht auf Morgen.
Die Betonung liegt natürlich auf “kannst”! Manche Dinge lassen sich nicht sinnvollerweise heute besorgen, da es dringedere Dinge gibt.
Off to see the world.
Archive for December 2009
das verschiebe nicht auf Morgen.
Die Betonung liegt natürlich auf “kannst”! Manche Dinge lassen sich nicht sinnvollerweise heute besorgen, da es dringedere Dinge gibt.
Mit PowerPoint kann man eine Präsentation fürs Internet veröffentlichen.
Dabei sollte man allerdings:
Dadurch erhält man die Bilder wie auf einem silbernen Tablett im eigenen Ordner präsentiert.
Es treten beim Layouten meiner zweiten Ausgabe der Synapse lauter Fehler auf:
Bin ich bereits zu InDesigns Grenzen vorgestoßen, oder ist meine Kiste zu lahm? Einen der Fehler konnte ich in mühevoller Arbeit Gott sei Dank beheben. Ich bin mir sicher, dass es auch für andere leidgeplagte Layouter eine Hilfestellung sein wird! Um aber auch die von mir betretenen Fehlrouten aufzuzeigen, hier mein ganzer “Leidens”weg:
Wrong operand type
Ein konkreter Fehler tritt mit http://blog.ideaday.de/max/wp-content/uploads/2009/12/seite-22+23neu.pdf auf:
Adobe Acrobat sagt: “Wrong operand type.”
Ich hatte beim Setzen der Seiten in InDesign wie bereits erwähnt Probleme. Eine PSD Grafik verschwand auf einmal. Ich habe sie neu verknüpft, dadurch wurde sie erneut angezeigt.
Nach speichern, schließen und öffnen der Datei war sie erneut verschwunden. Gleiches Spiel nochmal: Datei neu verknüpft, anschließend sicherheitshalber gelöscht, und dann neu gesetzt.
Der Export funktioniert immer noch nicht.
Nächster Versuch: Löschen der betroffenen Seite
Ich habe eine Kopie des InDesign Dokumentes angelegt, die (meiner Meinung nach) betroffene rechte Seite gelöscht, neu und leer angelegt (nur mit dem Musterseiteninhalt).
Es scheint ein Fluch auf dem ganzen zu liegen! Als ich das PDF öffne, kann ich gerade noch die Titelgrafik der einen Seite sehen. Nachdem ich das PDF hin und hergeblättert habe, gelingt nicht einmal mehr das.
Versuch III: Export in das neueste PDF Format.
Resultat: “Wrong operand type”. Na immerhin, beim letzten hat er einfach Grafiken unterschlagen :-)
Versuch IV: Beschränkung auf die beiden Problemseiten, Export dieser als PDF (Druckqualität für PrePress) und erneutes Setzen dieser PDF-Versionen.
Anmerkung: PrePress ist das was man haben möchte, wenn man das Dokument an eine Druckerei gibt.
Beim löschen der Seiten verrutschen mir die Druckbögen: die rechte Seite 22 wird eine neue linke Seite 1, die Seite 23 eine neue rechte Seite 2. Dabei wird das Bild erneut sichtbar, interessant!
Beim exportieren nach PDF wird, zum ersten Mal seit geraumer Zeit, die Seite 2 richtig angezeigt. Lag das Problem von vornhinein an Seite 1 (bzw. 22)?? Evtl. basiert der Export auf Druckbögen: wenn ein Bogen nicht exportiert werden kann, dann können beide Seiten (links und rechts) nicht exportiert werden.
Versuch V: Löschen der linken Seite
Ich nehme erneut die ursprüngliche InDesign Datei zur Hand, lösche die linke Seite und lege eine neue leere Seite an…
Erneut wird das Teeblatt (meine Grafik) auf der rechten Seite sichtbar.
Liegt das Problem vielleicht an dem hemmungslosen Gebrauch von PSDs auf der linken Seite?? Diese hat eigentlich vorher wunderbar funktioniert, und ist auch nicht verändert worden…
Tatsächlich zerlegt es mir beim Exportieren jetzt die Seiten 24 und 25.
O grausame Welt!!
Versuch VI: Auflösen der Datei in einzelne Bereiche, die dann als Buch zusammengeführt werden.
Ich versuche das Dokument aufzuteilen, was Vorteile mit sich bringt (schnelleres Proofen einzelner Bereiche, mehrere Redakteure können an verschiedenen Dateien arbeiten), aber auch Nachteile (komplexere Verwaltung).
Resultat dieses Experimentes: ich bin noch nicht bereit dafür, mit Büchern zu arbeiten:
Back to the roots.
Versuch VII: Rigoroses entfernen des seltsamen Druckbogens, erneuter PDF Export.
Ich hoffe, dass durch dieses “Opfer” ich es schaffen kann, die anderen Seiten und Druckbögen zu retten. Anschließend werde ich versuchen, die Artikel einzeln als PDF zu exportieren usw… damit ich sie nicht neu setzen muss :-)
Nach dem Löschen, aber vor dem Export mache ich sicherheitshalber “Speichern unter”, damit das Dokument neu geschrieben wird.
Die Satzgröße reduziert sich prompt um 42 MB.
“Operation Monkey”, wie ich es getauft habe, war ein durchschlagender Erfolg!! Das PDF wird richtig und komplett exportiert!
Jetzt zum Retten der bereits gesetzten Seiten:
Die Seiten sind auf jeden Fall schonmal gerettet.
Als nächstes geht es um die sinnvolle Reintegration in die neue “operation monkey” indd, in der diese zwei Artikel ja noch fehlen.
Versuch A: “Seiten Verschieben”
Dazu: beide Dokumente, die Datei mit den gelöschten Druckbögen, und die extrahierten Druckbögen mit Coverseite, gleichzeitig öffnen.
In der zweiten Datei den Druckbogen auswählen, rechtsklick “Seiten Verschieben”, Verschieben in das andere Dokument (aus dem Dropdown auswählen), Ziel “Nach Seite” richtig (wie gewünscht) einstellen.
Das Verschieben klappt ohne Probleme. Ich speichere und mache die Haupt-Datei zu, und auf, um zu prüfen ob die Grafik erhalten bleibt …
Ja, bleibt sie!
Export … auch das klappt.
Also, hier nochmal in Kürze:
Diese kleinen Rahmen können so manches Geheimnis in sich tragen. Daher hier zwei Tipps für frustrierte Layouter:

Das Kabel muss wie folgt angeschlossen werden: rot an PR (rot) ·gelb an PB (blau) ·weiß an Y (grün). Ich habe für den Composite-Teil ein industriell hergestelltes Kabel genommen, damit es zugfester wird – daher die ungewöhnlichen Farben.
Der Beamer BenQ PB6100 hat nur drei Eingänge: Composite, VGA und S-VHS.
Component (Y/Pb/Pr) kann über den VGA Eingang mittels eines Adapters (Teilenummer: 50.J2401.001) in den Beamer eingespeist werden. Mir ist nicht bekannt, ob das Kabel in Deutschland erhältlich ist. An anderen Orten im Internet habe ich es für um die 20 – 40 $ zzgl. Versand gesehen.
Auf dieser Webseite wird der Bau eines kompatiblen Kabels beschrieben. Ich habe das Kabel aus einem VGA Kabel und einem Dreier-Cinchkabel zusammengebaut (mit einer VGA Buchse, damit es an mein langes VGA Kabel zum Beamer angeschlossen werden kann). Funktioniert einwandfrei.
Alle Grounds wurden dabei gemeinsam gelegt und gelötet. Wem das Kabelbauen zu aufwendig ist, kann gerne bei mir gegen 25 € zzgl. Versand ein Kabel bestellen, ich liefere es innerhalb einer Woche.
Hier nochmal zur Referenz, und falls die ursprüngliche Seite nicht mehr erreichbar sein sollte:
Component ist HDTV-fähig.
Ebenfalls interessant ist dieser Wikipedia Artikel zum Thema.
When being afraid to die, what are you really afraid of?
Of losing your friends, family and acquaintances? Or of losing the enjoyments of life – for instance the pleasure of eating, having intercourse, of winning contests?
All of these are intrinsic to your humanness – if there is a core inside you which will live on, it is natural for this core not to need, in fact not to care about all of these things.
Consider:
Looking beyond human reasons to an inner core is not always easy, but it can make this very existence more pleasurable – enough is enough.
http://www.concrete5.org/help/building_with_concrete5/installation/advanced_configuration_options/
i.e. Disable Automatic URL Redirection:
<?php define(‘REDIRECT_TO_BASE_URL’, false); ?>
Kühlschrank: KTe 1744 Index 24A / 001
Techniker: 0180/58360012
Thermostat: hinter Regelrad, einzeln bestellbar, ~ 40 €
Ranko K59L2665
If men lack knowledge and desire, then
clever people will not try to interfere.
Never tell anyone about the boundless beauty of the world. The just might get addicted.
“- Oh Hillary, I could give you such a lovely life.
- Well I was having quite a lovely life until you came into it.” (The grass is greener)
Not collecting treasures prevents
stealing.
Not seeing desirable things prevents
confusion of the heart.
D.h. wirklich, diese Dinge nicht wahrzunehmen, wie im vorigen Artikel diskutiert – weil beides für Einen gleich ist! (Nicht sich physikalisch abschotten, sondern geistig abschotten)