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	<title>Two Drifters &#187; philosophy</title>
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	<description>Off to see the world.</description>
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		<title>Nur Freundschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 16:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/09/nur-freundschaft/' addthis:title='Nur Freundschaft '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Warum möchte man mit verschiedenen Frauen (als Mann) oder Männern (als Frau) nur Freundschaft, keine Partnerschaft? Weil das Gehirn nicht auf die richtige Art und Weise stimuliert wird. D.h. entweder es wird nicht genug stimuliert - die andere Person ist nicht attraktiv genug die andere Person ist nicht intelligent genug die andere Person kann nicht [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/09/nur-freundschaft/' addthis:title='Nur Freundschaft ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/09/nur-freundschaft/' addthis:title='Nur Freundschaft '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p><strong>Warum möchte man mit verschiedenen Frauen (als Mann) oder Männern (als Frau) nur Freundschaft, keine Partnerschaft?</strong></p>
<p>Weil das Gehirn nicht auf die richtige Art und Weise stimuliert wird.</p>
<p>D.h. entweder es wird nicht genug stimuliert -</p>
<ul>
<li>die andere Person ist nicht attraktiv genug</li>
<li>die andere Person ist nicht intelligent genug</li>
<li>die andere Person kann nicht gut genug kommunizieren</li>
<li>die andere Person ist vom falschen Geschlecht (für homosexuelle)</li>
</ul>
<p>oder es werden die falschen Zentren stimuliert</p>
<ul>
<li>Angst / Fluchtreflex bei Personen mit Bindungsangst</li>
<li>Freundschaftliches Interesse statt partnerschaftlichem Interesse</li>
</ul>
<p>Es läuft also alles auf Stimulation der richtigen Zentren hinaus.</p>
<p><strong>Die Stimulation der Zentren</strong></p>
<p>Diese Zentren haben natürlich auch vorgesetzte Filter, die über mehrere Aktivierungsstadien hindurch überwunden werden müssen. So wird bei einem Unbekannten ein intimer Zungenkuss eher den Fluchtreflex aktivieren, als erotische Gefühle.</p>
<p>Um in einer Person romantisches Interesse an sich zu erwecken muss man <strong>eine Sequenz von aufeinander abgestimmten Schritten in präziser zeitlicher Reihenfolge ausführen</strong>.</p>
<p>Selbstverständlich sind initial auch Filter zu überwinden, auf die man wenig Einfluß hat. Bspw. ist es bei bindungsgestörten Personen teilweise gar nicht möglich, diese Filter zu überwinden. Das Signal wird im Gehirn "umgeroutet", da Bindung mit Zwang / Verlust des eigenen Egos gleichgesetzt wird. Es erfolgt ein Fluchtreflex, der sich auch als Agression äußern kann.</p>
<p>Sind diese initialen Filter überwunden, kann man mittels einer durch Trial-and-Error optimierten Sequenz immer bessere Erfolge erzielen.</p>
<p><strong>Ablehnung</strong></p>
<p>Daher ist es auch sinnvoll mit Ablehnung als "mißlungenes Experiment" umzugehen, aus dem man lernen kann:</p>
<ul>
<li>manche Faktoren kann man nicht oder nur schwer beeinflussen (eigenes Alter, Bindungsangst des Partners)</li>
<li>manche anderen Faktoren kann man variieren (eigene Kleidung, Kommunikationssequenz)</li>
</ul>
<p>Schlussendlich lohnt es sich, Experimente mit Variierung der Parameter zu wiederholen, um zu einem erfolgreichen Resultat zu kommen.</p>
<p>Selbstverständlich ist auch die Wahl des Partners in spe ein solcher Parameter. Partner die bekannt für Untreue in der Vergangenheit sind, werden dieses Muster in der eigenen Beziehung bspw. höchstwahrscheinlich fortsetzen. <strong>Es ist töricht sich einzubilden dass man etwas besonderes ist</strong>. Man zeigt dem Partner gegenüber vermutlich ähnliche Kommunikations- und Bindungsmuster wie die Vorgänger, und er oder sie wird ähnlich darauf reagieren.</p>
<p><strong>Muster und Zeichen</strong></p>
<p>Es lohnt sich die eigenen Kommunikations- und Partnerwahl-Muster zu identifizieren. Nicht umsonst kommt es immer wieder zu ähnlichen Partnerschaften und ähnlich verlaufender Beziehungsdynamik.</p>
<p>Der Partner muss von vornhinein bestimmte Muster zeigen damit wir uns für ihn oder sie überhaupt interessieren. Wenn diese Muster allerdings Zeichen von bestimmten schädlichen Verhaltensweisen sind &#8211; bspw. von Ablehnung / Angst vor Partnerschaft &#8211; werden wir <strong>immer wieder</strong> auf solche Problemfälle stoßen, und <strong>uns immer wieder die Zähne an ihnen ausbeißen</strong>.</p>
<p>Bestimmte Verhaltensweisen, Eigenschaften usw. sind Zeichen für bestimmte Charaktereigenschaften des Partners.</p>
<p>Beispielsweise deutet Angeberei mit eigenen Projekten und Leistungen, sowie Erniedrigung anderer oder ihrer Leistungen, auf ein sehr geringes Selbstwertgefühl hin. Ein solcher Partner kann sehr anstrengend sein.</p>
<p><strong>Daher ist Freundschaft mit manchen Menschen eine bessere Lösung</strong>, von der alle mehr profitieren. Bis sie sich ändern &#8230; und der Weg für mehr frei wird.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/09/nur-freundschaft/' addthis:title='Nur Freundschaft ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[philosophy]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/gedanken/' addthis:title='Gedanken '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Warum an Lebensqualität sparen? Für die Nachwelt etwa? Wer weiß in welcher Form diese Nachwelt existieren wird. Ob sie nicht neue Wege finden, Energie zu nutzen, die uns bis dato verschlossen sind. Oder ob die Welt überhaupt existieren wird &#8211; vom Meteoriten der die Erde trifft bis hin zum dritten Weltkrieg, oder einer neuartigen Pandemie [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/gedanken/' addthis:title='Gedanken ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/gedanken/' addthis:title='Gedanken '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><ul>
<li>
<div>Warum an Lebensqualität sparen? Für die Nachwelt etwa? Wer weiß in welcher Form diese Nachwelt existieren wird. Ob sie nicht neue Wege finden, Energie zu nutzen, die uns bis dato verschlossen sind. Oder ob die Welt überhaupt existieren wird &#8211; vom Meteoriten der die Erde trifft bis hin zum dritten Weltkrieg, oder einer neuartigen Pandemie &#8211; gibt es viele Dinge die dem menschlichen Dasein ein Ende setzen können. Das Universum ist nicht sparsam, es "lebt" im Gegenteil im Überschwang.</div>
</li>
<li>
<div>Braucht man die Dinge um die man kämpft wirklich? Was ist die wahre Motivation dahinter dass man etwas möchte? Falls man losläßt, hat man die Möglichkeit, etwas anderes, noch schöneres zu erleben, einen anderen, vielleicht wichtigereren Traum zu verwirklichen &#8230; während für jemand anders vielleicht das was man nicht erreicht hat, bewußt aufgegeben hat, das Wichtigste überhaupt im Leben ist. Ich gönne dieser Person dann den Genuß etwas geschafft zu haben, was ich nicht mehr wollte, etwas erreicht zu haben, was ich nicht erreichen konnte, bei dem ich auf "halbem" Weg aufgegeben habe, um andere Aspekte meines Lebens ausleben zu können.</div>
</li>
<li>
<div>Alles hat Vorteile, aber auch Nachteile. Bspw. schädigt die saubere Windenergie die Seevögel, die von den Propellern zerfetzt werden.</div>
</li>
<li>
<div>Zu allem gibt es kontroverse Meinungen. Es lohnt sich sie zu hören &#8211; sie erweitern den Horizont. Bspw. habe ich einmal gesagt, dass auch am Sonntag Geschäfte usw. offen sein sollten. Mein Großvater sagte, dass die Leute ja auch einen Tag zum Ausruhen brauchen!</div>
</li>
<li>
<div>All things which other humans have done (at least routinely), are also possible for me. It is a matter of understanding, training, and perseverance.</div>
</li>
</ul>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/gedanken/' addthis:title='Gedanken ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ressourcenverbrauch und Sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[philosophy]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/ressourcenverbrauch-und-sparen/' addthis:title='Ressourcenverbrauch und Sparen '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Die Natur ist alles andere als sparsam. Unsere Sonne leuchtet nicht nur für unser Sonnensystem, oder gar die Erde auf der lebendige Wesen von ihrer Wärme profitieren, sondern bis in entfernteste Galaxien. Genauso können wir das Licht der Sterne aus entferntesten Galaxien wahrnehmen. Während wir uns hier um die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen Sorgen machen, [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/ressourcenverbrauch-und-sparen/' addthis:title='Ressourcenverbrauch und Sparen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/ressourcenverbrauch-und-sparen/' addthis:title='Ressourcenverbrauch und Sparen '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p>Die Natur ist alles andere als sparsam. Unsere Sonne leuchtet nicht nur für unser Sonnensystem, oder gar die Erde auf der lebendige Wesen von ihrer Wärme profitieren, sondern bis in entfernteste Galaxien. Genauso können wir das Licht der Sterne aus entferntesten Galaxien wahrnehmen.</p>
<p>Während wir uns hier um die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen Sorgen machen, schweben in einiger Entfernung von der Erde (<em>ja, die Distanz ist sehr relativ, bspw. zur</em> <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=distance+to+sirius"><em>Distanz zum Stern Sirius</em></a><em>, die einige Lichtjahre beträgt</em>) mit <strong>Saturn, Uranus, und Neptun</strong> drei Planeten die mit Wasserstoff bis an über beide Ohren vollgeladen sind. Das sind Ressourcen die uns noch lange reichen würden. Gleichzeitig stellen diese Planeten eine bequeme Abladestelle für Atommüll dar &#8211; da kein (<em>uns bekanntes, Vorsicht!</em>) Leben auf diesen Planeten existiert, stellt die Strahlung keine Gefahr oder Bedrohung dar.</p>
<p>Wie <a href="http://veehd.com/video/4617210_Maybe-Logic-The-Lives-and-Ideas-of-Robert-Anton-Wilson-2003-nYx64">Robert Anton Wilson </a> (<strong>NICHT den Codec-C herunterladen</strong>, sondern registrieren und das VeeHD Plugin herunterladen!) sagt, ist "Ressourcenknappheit" Bullshit. Der Mensch findet immer wieder neue Methoden, und <strong>erschafft</strong> Ressourcen durch seine Denkprozesse.</p>
<p>Daher ist die Angst davor, dass unsere Ressourcen zu Ende gehen, und sparen um jeden Preis mittelalterlich &#8211; dogmatisches Denken.</p>
<p>Blindes Vertrauen auf die Wissenschaft, und dass wir einen Weg finden werden, ist natürlich das andere Extrem. Und genauso wenig empfehlenswert.</p>
<p>Selbst wenn wir (in der nächsten Zeit) nicht in der Lage sein sollten, die Ressourcen von den erwähnten Planeten anzuzapfen, so werden wir andere Wege finden. Bspw. Energie aus dem Erdinneren zu gewinnen, &#8230; oder die Realisation der Fusion. Es ist nur eine Frage der Zeit!</p>
<p>Den <strong>Atommüll</strong> könnten wir sicherlich auf dem Mond erstmal zwischenlagern. Das ist mittlerweile ohne weiteres realisierbar. Das einzige Problem ist die Gefahr einer Explosion der Rakete während oder kurz nach dem Start, und damit extensive Verstrahlung der Erdatmosphäre.</p>
<p>Nochmal zurück zum Ressourcenverbrauch: ich habe vor kurzem gelesen, dass <strong>eine Tasse (!) Kaffee ca 140 l "virtuelles" Wasser verbraucht</strong>. Wer also Wasser sparen möchte, kann einfach auf Kaffee verzichten. Oder auf ein Auto, zu dessen Produktion noch deutlich mehr Wasser verbraucht wird. <a href="http://www.visualizing.org/">http://www.visualizing.org/</a> hat irgendwo einen Chart dazu. Auch die Fleischproduktion (also das Halten der Tiere, das Schlachten, der Transport &#8230;) verbraucht unglaublich viel Wasser. Ich habe irgendwo gelesen, dass eine Geflügelfabrik mehr Wasser verbraucht hat als die Kleinstadt in deren Nähe sie sich befand. Das im Gegensatz zu dem oft zitierten Vollbad vs. Duschen usw.</p>
<p><strong>Die Welt ist nicht monodimensional und einfach</strong>. Sie ist hochkomplex, und der Mensch ist eine Abstraktionsmaschine die auf verschiedenen Ebenen ansetzen und arbeiten kann. Alle Aussagen sind eine Annäherung an die Wirklichkeit, nicht die Wirklichkeit selber. ("The map is not the territorry." &#8211; RAW) Es gibt verschiedene Herangehensweisen an eine Aufgabenstellung. Alternative Ansätze machen anderen Menschen oft Angst &#8211; was sich oft als Agression äußert. Zu sich selber und seinen Gedanken zu stehen erfordert Kraft, die Alternative ist jedoch ein Leben das für andere gelebt wurde &#8230;</p>
<p><strong>Ich plädiere also dafür, dass man sich nimmt, was man braucht, ohne Reue. Und der Welt gibt was man kann und was man geben möchte.</strong></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/08/ressourcenverbrauch-und-sparen/' addthis:title='Ressourcenverbrauch und Sparen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>A very inspiring read</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 21:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/a-very-inspiring-read/' addthis:title='A very inspiring read '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>http://www.thebigview.com/forum/showthread.php?t=2790 Thebigview.com is my favourite online source of philosophy and spirituality!<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/a-very-inspiring-read/' addthis:title='A very inspiring read ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/a-very-inspiring-read/' addthis:title='A very inspiring read '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p><a href="http://www.thebigview.com/forum/showthread.php?t=2790">http://www.thebigview.com/forum/showthread.php?t=2790</a></p>
<p>Thebigview.com is my favourite online source of philosophy and spirituality!</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/a-very-inspiring-read/' addthis:title='A very inspiring read ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine einzige Liebe fürs ganze Leben?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/eine-einzige-liebe-furs-ganze-leben/' addthis:title='Eine einzige Liebe fürs ganze Leben? '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Gibt es nur eine "perfekte" Partnerin pro Mann? Die Evolution sagt nein &#8211; und die hohe Scheidungsrate gibt ihr recht. Wären Beziehungen nur mit "perfekten" Partnern möglich, wären wir nicht mehr hier &#8211; die Wahrscheinlichkeit die "perfekte" Partnerin aus allen Frauen dieser Welt zu treffen wäre nämlich sehr niedrig. Oder sollten wir Metaphysische Effekte bemühen, [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/eine-einzige-liebe-furs-ganze-leben/' addthis:title='Eine einzige Liebe fürs ganze Leben? ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/eine-einzige-liebe-furs-ganze-leben/' addthis:title='Eine einzige Liebe fürs ganze Leben? '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p>Gibt es nur eine "perfekte" Partnerin pro Mann?</p>
<p>Die Evolution sagt nein &#8211; und die hohe Scheidungsrate gibt ihr recht.</p>
<p>Wären Beziehungen nur mit "perfekten" Partnern möglich, wären wir nicht mehr hier &#8211; die Wahrscheinlichkeit die "perfekte" Partnerin aus allen Frauen dieser Welt zu treffen wäre nämlich sehr niedrig.</p>
<p>Oder sollten wir Metaphysische Effekte bemühen, und sagen, dass man sich, wo immer man sich befindet zu einander gegenseitig hingezogen fühlt, dass man in Situationen gerät, durch die man sich findet?</p>
<p>Die Einstellung, es gibt nur "eine" Frau für einen Mann, durch das ganze Leben lang hindurch, kann sehr lähmend wirken. Man(n) klammert.</p>
<p>Die Illuminatus-Trilogie (Shea / Wilson) öffnet einem durch verschiedenste Beispiele die Augen, wie sehr man auf bestimmte Muster konditioniert wurde, und andere Muster primär ablehnt, ohne rationale Begründung.</p>
<p>Das Festfahren, das Fixieren auf bestimmte Frauen &#8211; in Fachkreisen als "One-Itis" bezeichnet, schafft viel Leid <strong>und</strong> bringt einen der gewünschten Beziehung nicht näher, distanziert eher noch.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/03/eine-einzige-liebe-furs-ganze-leben/' addthis:title='Eine einzige Liebe fürs ganze Leben? ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Venus</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:40:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/venus/' addthis:title='Venus '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Venus ist nicht umsonst die Göttin der Liebe und der Schönheit. Denn geliebt wird was (oder wer) schön ist, und zwar immer schön im individuellen Sinn.<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/venus/' addthis:title='Venus ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/venus/' addthis:title='Venus '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p>Venus ist nicht umsonst die Göttin der Liebe <strong>und</strong> der Schönheit. Denn geliebt wird was (oder wer) schön ist, und zwar immer schön im individuellen Sinn.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/venus/' addthis:title='Venus ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sozial verträgliche atomare Transaktionen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[philosophy]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/sozial-vertragliche-atomare-transaktionen/' addthis:title='Sozial verträgliche atomare Transaktionen '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Oft wird von Computer-Experten erwartet, dass sie Nachbarn / flüchtigen Bekannten unentgeltlich oder gegen ein Taschengeld helfen. Nicht alle können sich natürlich Stundensätze von 60 €+ netto leisten. Vielleicht empfinden manche diese Preise sogar als überhöht. Der Grund warum diese Sätze zunächst trotzdem sein müssen ist schnell erklärt: ein hochspezialisierter Anwalt verlangt auch in einfachen [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/sozial-vertragliche-atomare-transaktionen/' addthis:title='Sozial verträgliche atomare Transaktionen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/sozial-vertragliche-atomare-transaktionen/' addthis:title='Sozial verträgliche atomare Transaktionen '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p>Oft wird von Computer-Experten erwartet, dass sie Nachbarn / flüchtigen Bekannten unentgeltlich oder gegen ein Taschengeld helfen.</p>
<p>Nicht alle können sich natürlich Stundensätze von 60 €+ netto leisten. Vielleicht empfinden manche diese Preise sogar als überhöht. <strong>Der Grund warum diese Sätze zunächst trotzdem sein müssen </strong>ist schnell erklärt: ein hochspezialisierter Anwalt verlangt auch in einfachen Fällen die nicht den Einsatz seines kompletten Fachwissens erfordern, "seinen" Satz. Es ist die gleiche Person, die die gleiche Zeit aufwendet. Die diese Zeit für andere (spezialisierte) Fälle aufwenden könnte, oder auch einfach mehr Freizeit haben könnte.</p>
<p>Die Frage lässt sich auch vereinfachen zu "Was ist mir meine eigene Zeit wert?" Lasse ich zu, dass andere Menschen meine Arbeit als "Hobby" empfinden und dementsprechend einfach einen pro bono Einsatz, wo vielleicht "natürlich die Fahrkosten erstattet werden", und jenseits davon einfach erwartet wird dass man aus reiner Nächstenliebe hilft? Wie viel seiner Freizeit will man damit verbringen, sich von anderen (gut gemeint) ausnutzen zu lassen?</p>
<p><strong>Ein erwachsener Mensch nützt andere nicht aus, sondern bietet eine entsprechende Gegenleistung.</strong></p>
<p>Damit also der Rückgriff auf ein einfaches Konzept aus der grauen Vorzeit: <strong>der Tausch</strong>. Falls jemand nicht genug Euronen in den Tausch einbringen kann (weil er sich bspw. einen neuen Mac gekauft hat), darf er mit seiner Zeit zahlen.</p>
<p><strong>Jeder Mensch kann seine Zeit (und seine speziellen Fähigkeiten) direkt gegen die Zeit des anderen eintauschen</strong>!</p>
<p>Es gibt hier kein "aber das kommt sozial schlecht an". Wer sich weigert, wenigstens genauso viel Zeit zu investieren, wie man selbst einbringt, bringt damit zum Ausdruck, dass er oder sie sich aushalten lässt. Und solchen Menschen tut es gut, ihre Probleme selbst in den Griff zu kriegen :-)</p>
<p align="center"><img hspace="10" alt="time-is-of-essence" vspace="10" src="http://ideadayblog.ideaday.netdna-cdn.com/max/wp-content/uploads/2011/02/time-is-of-essence.jpg" width="500" height="750" /></p>
<p><strong>Zu dem Titel: "sozial verträgliche atomare Transaktionen":</strong></p>
<ul>
<li><strong>sozial verträglich</strong>, da auch einkommensschwache Menschen die Möglichkeit haben, die Dienstleistung zu erhalten</li>
<li><strong>atomar</strong> &#8211; die faire Entlohnung wird nicht auf die (vage) Zukunft geschoben, (bspw. "sie könnte mich weitervermitteln") sondern konkret mit der Zeit des anderen beglichen</li>
<li><strong>Transaktionen</strong> &#8211; es handelt sich hier um einen fairen Austausch im Sinne beider Parteien, eine Transaktion. Beide Parteien schulden sich danach gegenseitig nichts.</li>
</ul>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/sozial-vertragliche-atomare-transaktionen/' addthis:title='Sozial verträgliche atomare Transaktionen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gott hat einen Plan</title>
		<link>http://blog.ideaday.de/max/2011/02/gott-hat-einen-plan/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[philosophy]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/gott-hat-einen-plan/' addthis:title='Gott hat einen Plan '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Der kategorische Imperativ von Kant fordert, stets so zu handeln, dass die eigene Handlungsweise allgemeines Gesetz werden könnte. Ist das im Alltag umsetzbar? Das Problem ist das Wort "allgemeines Gesetz". Aus verschiedenen Perspektiven ergeben sich verschiedene Handlungsweisen, die oft inkompatibel miteinander sind. Konkretes Beispiel: für einen Kunden wird eine Dienstleistung erbracht. Es führt aus Sicht [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/gott-hat-einen-plan/' addthis:title='Gott hat einen Plan ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/gott-hat-einen-plan/' addthis:title='Gott hat einen Plan '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p><strong>Der kategorische Imperativ von Kant fordert, stets so zu handeln, dass die eigene Handlungsweise allgemeines Gesetz werden könnte.</strong></p>
<p>Ist das im Alltag umsetzbar? Das Problem ist das Wort "allgemeines Gesetz". Aus verschiedenen Perspektiven ergeben sich verschiedene Handlungsweisen, die oft inkompatibel miteinander sind.</p>
<p><strong>Konkretes Beispiel:</strong> für einen Kunden wird eine Dienstleistung erbracht. Es führt aus Sicht des Kunden (durchaus auch nachvollziehbar von uns) nicht zum gewünschten Erfolg. Es wurde jedoch Zeit von uns investiert, um diese Dienstleistung zu vollbringen. Der Kunde ist nicht bereit den vollen Betrag zu zahlen &#8211; wir sind damit einverstanden, möchten daraus jedoch eine Gutschrift auf die nächste Rechnung machen.</p>
<p>Wir betreiben eine Firma, und haben keinen fest bezahlten und "sicheren" Studentenjob. Der Aufwand auf unserer Seite und das allgemeine Risiko des Verdienstausfalles ist deutlich höher als bei eben einem Studentenjob. Eine 100 % Risikoübernahme auf unserer Seite ist wirtschaftlich nicht sinnvoll, bzw. wir müssten extreme Prämien bei Erfolg verlangen.</p>
<p>Den Kunden interessiert das alles natürlich nicht. Er möchte im Idealfall eine 100% Absicherung dass sein gewünschter Erfolg herbeigeführt wird. Falls der Erfolg ausbleibt wäre ihm das Liebste, auf die Bezahlung zu verzichten.</p>
<p>Es handelt sich ganz konkret um widerstrebende Interessen. Man kann kein allgemeines Rezept dafür ausstellen, kein allgemeines Gesetz aufstellen das sowohl für die Firma als auch für den Kunden gilt. Die Entscheidungen sind zudem immer Situationsabhängig (hat der selbe Kunde bspw. schon in der Vergangenheit größere Nachlässe gekriegt? Hat er unrealistische Ansprüche gehabt, und damit das Risiko erhöht?)</p>
<p><strong>Lange habe ich aber genau das versucht</strong> &#8211; ich habe versucht, eine solide Entscheidungsgrundlage zu erreichen, die allgemeingültig wäre. Meine Motivation dafür war Konflikte zu vermeiden, sich bei Entscheidungen absolut sicher zu fühlen, dass man das richtige macht (wenn man im eigenen Sinne handelt bleibt manchmal ein schaler Nachgeschmack des Egoismus).</p>
<p>Es ging mir also um sozial gerechtes Handeln. Wie handele ich so, dass alle gerecht behandelt werden, keiner zu Schaden kommt? Aus wessen Perspektive sollte ich den Schaden sehen?</p>
<ul>
<li>
<div>Zwischenmenschlich</div>
</li>
<li>
<div>Auf die gesamte Menschheit ausgeweitet</div>
</li>
<li>
<div>Auf die Tiere ausgeweitet</div>
</li>
<li>
<div>Auf das gesamte Ökosystem Erde ausgeweitet</div>
</li>
</ul>
<p>Bspw. setzen wir allein durch unser Leben auf der Erde (bspw. durch den Betrieb des Servers der diese Seite präsentiert) Energie um. Sollte diese Energie lieber nicht für nachfolgende Generationen aufbewahrt bleiben? Sollten wir keine Tiere mehr schlachten, aber dann auch nicht mehr züchten und halten?</p>
<p>Im Kern reduziert sich die Frage auf "<strong>was ist ein guter Mensch, gutes Handeln, und ein schlechter Mensch und schlechtes Handeln?</strong>" </p>
<p>Die Antwort ist: <strong>je nachdem von welchen Kriterien, welchem Wertesystem man ausgeht</strong>. Ein gottesfürchtiger (einfältig-akzeptierender) Mensch ist aus Sicht der Kirche im Mittelalter gut gewesen. Jedoch waren es die Menschen, die die Bíbel und deren Anspruch auf Absolutheit hinterfragt haben, die uns mehr Erkenntnisse über unsere Welt brachten. Vom Aufbau des Sonnensystems (mit der Sonne im Zentrum) bis hin zur Evolution.</p>
<p><strong>Gut und schlecht ist eine biologische Notwendigkeit</strong>, eng gekoppelt an Leid und Freude. Personifizierend gesagt dienen sie den Genen zur Kontrolle der biologischen Entscheidungsfindungen. Es werden art-erhaltende und -fördernde Handlungen als positiv kodiert, diese Ziele gefährdende Handlungen negativ. Leid und Freude sind deren Steuerungsinstrumente.</p>
<p>Die Konzepte von gut und schlecht &#8211; von den Genen mitgegeben, aber auch erlernt, schwanken genauso wie die Nasenform von Mensch zu Mensch. Daher entstehen auch immer wieder Konflikte zwischen verschiedenen "guts". Das erinnert an die Geschichte vom Hund und Pferd die einander mit "den besten Stücken" beschenkt haben &#8211; Heu für den Hund und ein fleischiger Knochen für das Pferd. Mit den besten Absichten.</p>
<p>Viele "gute" Dinge die als solche von der Gesellschaft absolut gesehen werden gehen auf diese biologischen Wurzeln zurück:</p>
<ul>
<li>
<div>das Leben ist "gut", man sollte Menschen vor dem Selbstmord bewahren</div>
</li>
<li>
<div>Partnerschaft ist wünschenswert und gut</div>
</li>
<li>
<div>es ist sinnvoll, nach Erfolg zu streben</div>
</li>
<li>
<div>das Horten von Wertgegenständen ist absolut notwendig (für die schweren Zeiten die da noch kommen werden)</div>
</li>
</ul>
<p>Wer nicht lebt kann sich nicht fortpflanzen. (Selbstmörder gehen vielleicht einer Art "Apoptose" aus sozialer Sicht nach, um die Ressourcen der Gesellschaft zu schonen). Wer einen Partner hat, hat es natürlich bequemer sich fortzupflanzen, ist auch abgesicherter und besser versorgt (genauso wie man ein USV an strategische Server dranhängt). Erfolg in der Gesellschaft bedeutet bessere Absicherung, höheres Profil, und zudem profitiert unsere gesamte gesellschaftliche Entwicklung massiv von solchen profilneurotischen Individuen. Wertgegenstände bringen Sicherheit in den "kalten" Tagen. Und sorgen für Ablenkung von der Wahrheit &#8211; dass es auf der Welt nichts absolut gutes gibt. Natürlich auch nichts absolut schlechtes.</p>
<p>Menschen die einen anderen Zugang zu dem Leben haben, die vielleicht auf Partnerschaft und Karriere verzichten möchten, werden als Spinner verlacht. Es ist doch selbstverständlich, "dass man das möchte"? Nein, ist es nicht. Es sind die Gene die es möchten (und je nach Variation in unterschiedlichem Maße, daher kann es diese "Spinner" überhaupt erst geben.)</p>
<p>Im Vergleich zu uns haben Tiere einen Taschenrechner von Gehirn. Doch mit der zunehmenden Komplexität, die uns so erfolgreich macht, kommt (für die Gene, aber auch für uns) ein hoher Preis: Selbstreflexion, Zweifel, &#8230;</p>
<p>Daher musste die Natur wieder in die Trickkiste für einige besonders wichtige und schwierige Prozesse in unserem Leben greifen. Partnerschaft bspw. Es ist hinlänglich bekannt, dass frisch verliebte nicht ganz zurechnungsfähig sind &#8211; sie sehen alles durch die rosarote Brille. Die Natur sorgt dafür, dass der kritisch-analytische Frontalkortex unterdrückt wird. Eine Partnerschaft bedeutet doch ein massives Ressourceninvestment, und eine beträchtliche Freiheitsaufgabe! (Es ist es wert sagen die Leute. Ist es das?)</p>
<p>Religion und Gott sind ein anderer Trick. Woher kommt die Vorstellung vom bärtigen alten Mann der es gut mit einem meint? Warum braucht Gott einen Bart, oder überhaupt eine menschliche Form? Weil er (in dieser Form) das Produkt einer Übertragung ist. Nachdem man mit den eigenen Eltern ab einem gewissen Alter ebenbürtig wird, und sie einen nicht mehr vor der Welt "beschützen" können, verlegt man die Vaterfigur mit den ganzen Eigenschaften eines liebevollen Vaters (oder auch eines narzistisch veranlangten &#8211; "Du sollst keine Götter neben mir haben") in den lieben Herr-Gott im Himmel.</p>
<p>Religiöse Menschen werden leichter mit den Krisen fertig. Hier wird eine grundsätzliche menschliche Eigenschaft bis ins perverse gestreckt: Menschen müssen nicht unbedingt sofort belohnt werden, sie können für einen größeren Vorteil in der Zukunft auf die momentane Lustbefriedigung verzichten. Würde sonst noch jemand von uns arbeiten? Oder in die Schule, Uni gehen? Religion verspricht nicht weniger als das ewige Leben im Paradies &#8230; aber das ist ein Thema für sich. Ich behaupte, dass Religion eine bioligische Kreation ist, und dass Zeugen Jehovas, Scientologen, Hare-Krishna-Anhänger, aber auch sehr patriotische Menschen einfach eine hohe Aktivität des religiösen Zentrums haben: sie glauben an logisch nicht nachprüfbare Konstrukte. Diese Konstrukte sind zudem relativ leicht zu zerlöchern &#8211; warum sollte bspw. ein Staat besser als der andere sein? Oder eine Religion besser als die andere??</p>
<p>Die Religion wirkt meines Erachtens als Drossel im Gehirn, die logisch-kritische Auseinandersetzung mit dem Thema verhindert.</p>
<p>Nicht nur die religiösen Fundamentalisten, auch wir nehmen die Welt wahr, wie wir sie gerne hätten, das ist intrinsisch menschlich. Auch wenn alles darauf hindeutet, dass die Welt anders ist, wir bleiben weiter im Hamsterrad drin. Ein Hamsterrad dass die Gene angeschmissen haben &#8211; man könnte fast sagen sie missbrauchen uns für ihre Zwecke. Doch würden wir das nicht so sehen, wenn die Gene und die Meme uns nicht zu dem gemacht hätten was wir sind. <strong>Auch das Widerstreben dagegen, von jemanden missbraucht zu werden, ist einfach ein Schutz gegen unangemessenen Energieverlust</strong>.</p>
<p>Das ist die tiefste Ebene, auf der Entscheidungsfindung stattfindet, auf der gut und böse "klar" definiert sind &#8211; das, was biologisch / sozial sinnvoll ist, und was es nicht ist (war das Aussterben der Dinosaurier sinnvoll?). Im Prinzip ist alles werteneutral.</p>
<p>Das Verdrängen des eigenen Todes ist vollkommen sinnlos, es passiert nichts "schlimmes". MIt der Geburt haben unsere Eltern uns auch den Tod mitgegeben. (ist das sozial verantwortungsvoll?) Man sollte sich einfach täglich bewußt sein, <strong>dass man nur über eine begrenzte Lebensspanne verfügt</strong>. Sollte man sich wirklich mit Dingen beschäftigen die einen nur belasten? Sich daran festbeißen und sich und andere unglücklich machen? Sollte man wirklich für vergangene Entscheidungen ein schlechtes Gewissen haben? Sollte man wirklich intolerant sein?</p>
<p><strong>Es gibt keine solide, nicht-relative Entscheidungsgrundlage zu der wir vorstoßen können, die allgemeingültig ist. Der kategorische Imperativ ist Fiktion.</strong></p>
<p>Daraus ergeben sich für mich zwei einfache Schlussfolgerungen:</p>
<ul>
<li>
<div>Toleranz anderen Wertesystemen (anderer Menschen) gegenüber.<br />
Es gibt kein definitives Entscheidungssystem &#8211; Entscheidungen sind immer subjektiv.</div>
</li>
<li>
<div>Vertrauen und Akzeptanz in das eigene Wertesystem<br />
Entscheidungen müssen trotzdem gefällt werden. Wenn man nicht entscheidet, tut es jemand anders für einen selbst.</div>
</li>
</ul>
<p>(Und als Bonus: wenn man nicht das "perfekte" Leben geführt hat, war man einfach man selbst.)</p>
<p><strong>Glück und Leid kamen mit den Genen.</strong></p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2011/02/gott-hat-einen-plan/' addthis:title='Gott hat einen Plan ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Miracles in Nature</title>
		<link>http://blog.ideaday.de/max/2010/05/miracles-in-nature/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[philosophy]]></category>
		<category><![CDATA[fusion]]></category>
		<category><![CDATA[light]]></category>
		<category><![CDATA[nature]]></category>
		<category><![CDATA[sun]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/miracles-in-nature/' addthis:title='Miracles in Nature '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>As I'm typing this, it's raining here in Munich, the sun is hidden by grey clouds. Yet, apart from my two monitors and some lit up displays of phones, etc. I've got no further artificial light sources. The sun is shining and it's energy, the photons, travel millions of miles to finally hit upon our [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/miracles-in-nature/' addthis:title='Miracles in Nature ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/miracles-in-nature/' addthis:title='Miracles in Nature '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p>As I'm typing this, it's raining here in Munich, the sun is hidden by grey clouds. Yet, apart from my two monitors and some lit up displays of phones, etc. I've got no further artificial light sources. The sun is shining and it's energy, the photons, travel millions of miles to finally hit upon our retinas.</p>
<p>Isn't this wonderful? The sun is shining! Think about it. You are probably taking it for granted. You've becomed accustomed to it, you never give it a second thought, do you?</p>
<p>A real miracle is the sun's constant burning-rate of it's fuel, hydrogen . Why does it not use up the energy in one big blast? Because there are several forces at work! One being the gravitation, which keeps compressing the sun's matter until it "ignites" and starts a fusion reaction. This fusion reaction generates energy and heat, which counteract to the gravity &#8211; they tend to expand the sun's matter. Thus, a dynamic balance is preserved until all of the sun's hydrogen has been burned up. This will be the case in about 4 billion years.</p>
<p>What can we learn for the daily lifes of this, I wonder?</p>
<p><img src="http://ideadayblog.ideaday.netdna-cdn.com/max/wp-content/uploads/2010/05/incredible-sunset.jpg" alt="incredible-sunset" vspace="15" width="415" height="315" /></p>
<div id="gsWidget"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="330" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="window" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" value="hostname=cowbell.grooveshark.com&amp;songIDs=18643730,7588397,9351616,24839199,25141423,25142045,22310919&amp;bt=FFFFFF&amp;bth=000000&amp;bbg=000000&amp;bfg=666666&amp;pbg=FFFFFF&amp;pfg=000000&amp;pbgh=666666&amp;pfgh=FFFFFF&amp;lbg=FFFFFF&amp;lfg=000000&amp;lbgh=666666&amp;lfgh=FFFFFF&amp;sb=FFFFFF&amp;sbh=666666&amp;si=FFFFFF" /><param name="src" value="http://listen.grooveshark.com/widget.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="330" src="http://listen.grooveshark.com/widget.swf" flashvars="hostname=cowbell.grooveshark.com&amp;songIDs=18643730,7588397,9351616,24839199,25141423,25142045,22310919&amp;bt=FFFFFF&amp;bth=000000&amp;bbg=000000&amp;bfg=666666&amp;pbg=FFFFFF&amp;pfg=000000&amp;pbgh=666666&amp;pfgh=FFFFFF&amp;lbg=FFFFFF&amp;lfg=000000&amp;lbgh=666666&amp;lfgh=FFFFFF&amp;sb=FFFFFF&amp;sbh=666666&amp;si=FFFFFF" allowscriptaccess="always" wmode="window"></embed></object></div>
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		<title>Umweltschutz im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/umweltschutz-im-unternehmen/' addthis:title='Umweltschutz im Unternehmen '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Der Film "The Corporation", eine Dokumentation über die negativen Seiten der Unternehmenskultur, die wir haben, hat mich zum Nachdenken über die Umwelt, sowie andere Aspekte meines Betriebes bewegt. Was ist das Problem mit bspw. Elektroautos? Sie belasten die Umwelt nicht weniger sondern mehr, als Benzingetriebene Autos. Warum? Weil für Benzingetriebene Autos momentan die komplette Infrastruktur [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/umweltschutz-im-unternehmen/' addthis:title='Umweltschutz im Unternehmen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/umweltschutz-im-unternehmen/' addthis:title='Umweltschutz im Unternehmen '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_button_google_plusone" g:plusone:size="medium"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><p><img alt="umweltschutz" align="right" src="http://ideadayblog.ideaday.netdna-cdn.com/max/wp-content/uploads/2010/05/umweltschutz.jpg" width="250" height="376" />Der Film "The Corporation", eine Dokumentation über die negativen Seiten der Unternehmenskultur, die wir haben, hat mich zum Nachdenken über die Umwelt, sowie andere Aspekte meines Betriebes bewegt.</p>
<p>Was ist das Problem mit bspw. Elektroautos? Sie belasten die Umwelt nicht weniger sondern mehr, als Benzingetriebene Autos.</p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p>Weil für Benzingetriebene Autos momentan die komplette Infrastruktur aufgebaut ist und es sehr unwirtschaftlich ist, Elektroautos zu betreiben. Die Unwirtschaftlichkeit impliziert gleichzeitig die stärkere Umweltbelastung: alles was wirtschaftlich ist, ist auch umweltschonend(er) &#8211; zur Ausbeutung der Natur gehören auch Investitionen.</p>
<p>So müssen beim Elektroauto neue Tankstellen gebaut werden, es müssen Akkus &#8211; oftmals aus hochgiftigen Materialien &#8211; neu hergestellt werden, es ist nicht zuletzt auch die Herstellung des Stromes notwendig. Und hier setzt bei den meisten Normalo-Umweltschützern leider das Nachdenken aus. Aus was wird denn der Strom gewonnen? Aus Kohlekraft, aus Atomkraft, aus Gasverbrennung &#8230; sogar wenn diese Kraftwerke effizienter arbeiten, als ein Verbrennungsmotor (und das tun sie), geht auf dem Weg zum Elektromotor des Autos einiges verloren. Nicht zuletzt auch an den Lade- und Entladezyklen des eingesetzten Akkus. Er gibt nie die volle Leistung wieder ab, die ihm zugeführt wurde.</p>
<p>Ich plädiere für eine Win-Win Umweltpolitik im Unternehmen. So ist beispielsweise Papier nicht gratis &#8211; und hat auch weitere Nachteile. Jeder der einen Drucker besitzt kenn Papierstaus, unbrauchbare Ausdrucke und andere Probleme. Es hat natürlich auch Vorteile &#8211; der bequemere, stromlose, Zugriff (damit auch wieder positiv für die Umwelt), höhere Datensicherheit usw.</p>
<p>Was aber vollkommen unnötig ist sind Werbesendungen, die oft in unserem Briefkasten landen. Wir haben kein Interesse an Möbeln oder China-Lieferservice. Sollten wir Interesse entwickeln, so ist die Recherche im Internet nur einen Mausklick weit entfernt. Wir schmeißen also jeden Tag ziemlich viel Papier, das für teueres Geld zweiseitig randlos und farbig bedruckt wurde, weg. Das ist für uns natürlich auch zusätzlicher Aufwand &#8211; der Gang zum Müllhäuschen, das Sortieren der notwendigen Post von der Junk-Post, &#8230;</p>
<p>Weitere Beispiele sind Wiederverwendung von "Stationery" &#8211; Bürobedarf. Bspw. können einmal mit Edding beschriftete Plastikhüllen mit Hilfe von Alkohol und einem Wattepad wieder recycled werden. Auch hier wird zudem der Gang zum nächsten Geschäft bzw. die Bestellung im Internet (und CO2-behaftete Lieferung) gespart.</p>
<p>Jetzt, wo die Firma noch klein ist, ist die Möglichkeit gegeben, solche Win-Win Mentalität in den Köpfen der Mitarbeiter, der Firmenkultur zu verankern. Zeit und Geld gespart, und die Umwelt geschützt. Warum nicht?</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://blog.ideaday.de/max/2010/05/umweltschutz-im-unternehmen/' addthis:title='Umweltschutz im Unternehmen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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