Archive for the ‘philosophy’ Category
To die without regret
Saturday, December 19th, 2009When being afraid to die, what are you really afraid of?
Of losing your friends, family and acquaintances? Or of losing the enjoyments of life – for instance the pleasure of eating, having intercourse, of winning contests?
All of these are intrinsic to your humanness – if there is a core inside you which will live on, it is natural for this core not to need, in fact not to care about all of these things.
Consider:
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You need food to fuel your body – thus it is deemed pleasant
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You need to have sex so the human race continues existing – thus it was made pleasant
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You need a social network to survive – thus it is deemed important to have friends.
Looking beyond human reasons to an inner core is not always easy, but it can make this very existence more pleasurable – enough is enough.
Never tell …
Wednesday, December 9th, 2009If men lack knowledge and desire, then
clever people will not try to interfere.
Never tell anyone about the boundless beauty of the world. The just might get addicted.
"- Oh Hillary, I could give you such a lovely life.
- Well I was having quite a lovely life until you came into it." (The grass is greener)
Desire
Wednesday, December 9th, 2009Beauty and ugliness
Wednesday, December 9th, 2009"Under heaven all can see beauty as
beauty only because there is ugliness."
Beispielsweise macht sich keiner Gedanken/Sorgen um die Rotation der Erde um die Sonne – wir sind an sie gewöhnt. Wir sind ebenfalls an viele andere Dinge gewöhnt, und können sie aus keiner anderen Perspektive sehen. Beispielsweise das Wunder des Arbeitens des Körpers – er funktioniert, funktioniert, funktioniert, funktioniert, …
Da ich Medizin studiere habe ich natürlich auch einen Einblick der anderen Seite – was passiert wenn etwas nicht perfekt funktioniert? Zum Glück fällt das System nicht gleich zusammen wie ein Kartenhaus. Manche Dinge bleiben ohne schwerwiegende Folgen, bspw. bin ich rot-grün blind. (Und habe es ehrlich gesagt nicht wirklich realisiert – wirklich emotional interniert, da ich den Vergleich nicht kenne.)
Die rot-grün Blindheit ist das perfekte Beispiel! Ich glaube zwar intellektuell, dass ich rot-grün blind bin, da es Hinweise dafür gibt, dass andere Menschen die Umwelt anders wahrnehmen. Aber – ich kenne den Unterschied selbst nicht! Er kann für mich auch nicht (?) visualisert werden, da mir intrinsisch die Fähigkeit fehlt, dieses Farbspektrum so wahrzunehmen. Bspw. können auch normalsichtige Menschen kein Ultraviolett sehen – Bienen schon. Wir haben Schwierigkeiten, wirklich nachzuvollziehen, wie eine Biene sieht, uns in sie hereinzuversetzen.
D.h. die Dinge die nicht dual sind werden nicht wahrgenommen, normalerweise.
Was nicht im Jetzt leben bedeutet
Saturday, December 5th, 2009Es bedeutet das Planen für die Zukunft, und die Aufgabe des Jetzt für die Zukunft. Das Bewußtsein ist mit den Plänen für die Zukunft beschäftigt, und damit, alle aktuellen Ereignisse in dieser Hinsicht zu evaluieren.
Das Spiel ist allerdings endlos, zumindest bis ins hohe Alter hinein. Kein wahrer Genuß des Jetzt ist möglich, kein wahres Lösen von der Situation, gleichmütiges Akzeptieren aller Entwicklungen.
Es ist natürlich notwendig zum Überleben bestimmte Dinge zu haben, z.b. Brot und Nutella. Bei anderen Dingen kann man zwar Präferenzen haben, aber diese äúßern sich eher im nicht-Wahrnehmen von Möglichkeiten. Die im ausgeworfenen Netz des Lebens verfangenen Möglichkeiten wirft man wieder ins Meer, gibt ihnen die Freiheit von anderen Menschen gefangen zu werden, Menschen für die sie besser geeignet sind.
Möglichkeiten, die in die richtige Richtung gehen nimmt man einfach wahr.
Der effektive Weg wird vielleicht nicht der geradeste sein, bringt jedoch einen ohne Tränen ans Ziel. Und, man lernt jede Menge interessanter Fische kennen.
"Ein wahrhaft Weiser häuft nichts an"
Wednesday, December 2nd, 2009… denn er kann es nach seinem Tod sowieso nicht gebrauchen. Eine einfache, wirtschaftlich nachvollziehbare Sichtweise: warum Energie in etwas investieren von dem man nichts hat?
Gegenargument: Und die emotionelle Befriedigung, reich zu sein? Oder das Gefühl der Sicherheit das es einem verleiht?
Das sind Dinge von denen man sich lösen sollte, genauso wie das Anhängen an anderen Dingen, z.B. Beziehungen mit anderen Menschen, vor allem körperliche, bindende und ausschließliche, Liebe zu einem bestimmten Menschen des anderen Geschlechtes.
Es handelt sich hierbei um alte Steuerungsmechanismen, die tief in uns verwurzelt sind. Frauen haben heutzutage mit dem auf-Vorrat-speichern in Form ihrer Fettpölsterchen zu tun. Beide Geschlechter in Form der Angst zu wenig Geld zu haben.
Gegenargument: Und was ist, wenn es doch nicht reicht? Funktioniert das wirklich, wie Jesus sagt, von der Hand in den Mund zu leben?
Was funktioniert, ist innerlich loszulassen, und keine Gefühle beim Verlust von großen Mengen Güter / der aufgebauten Firma / … schlussendlich auch angestrebter Freundschaften und Beziehungen, guter Freunde und lieber Menschen, zu empfinden. Keine Gefühle zu empfinden bedeutet nicht, dass man sie nicht geschätzt hätte, oder dass man sie nicht auf seine eigene Art und Weise geliebt hätte, sondern, dass man sich das Unglücklichsein erspart.
Das ist der Kern meiner Lehre – das Unglücklichsein nicht als "normalen, dazugehörenden menschlichen Bestandteil", sondern ausschaltbaren Steuerungsmechanismus zu sehen, der uns die Herrschaft über uns selbst nimmt und uns zum Sklaven unserer Gene, Erfahrungen und Neigungen macht.
Was funktioniert, ist immer wieder von vorne anfangen, bis … man nicht mehr von vorne anfangen kann, da man tot ist.
Haben die keine Angst runterzufallen?
Wednesday, December 2nd, 2009Auf dem aktuellen M|Direkt ist auf dem Umschlag ein Paar abgebildet – Tim Lobinger und Alina Baumann. Er fährt Rad, sie sitzt vorne auf dem Lenkrad und streckt die Füße (in Strumpfhose und Stiefeln) aus.
Beide lächeln.
Kommentar meiner Schwester dazu: "Haben die keine Angst herunterzufallen?"
Gibt es Dinge die man tun kann, die man immer wieder tun kann, die Spaß machen und nicht gefährlich sind? Der Reiz an der Sache liegt doch oft darin, dass man sie noch nicht, oder nicht komplett beherrscht. Segeln. Tauchen. Bungee Jumping. Beziehungen.
Überall ist ein Risiko. Oder anders formuliert: die Gebiete ohne Risiko interessieren uns nicht. Wer sitzt schon gerne die ganze Zeit im Inneren eines Hauses und macht nichts, gar nichts?
Auch das Leben eines Geschäftsmannes ist in vielen Hinsichten mit Risiko verbunden. Ich spüre im Umgang mit vielen Menschen immer Besser jeweils die innere und äußere Sicherheit, die sich manchmal erstaunlich stark unterscheiden können.
Ich plädiere dafür, an die Grenzen seiner eigenen Sicherheit zu gehen. Es können dabei erstaunliche Dinge passieren – nicht zuletzt steigt die eigene Lebensqualität, weil man viele Dinge nachher anders sieht. Warum machen viele Dinge Angst? Weil sie nicht beherrschbar sind, weil man mit Verletzungen rechnen muß – direkte oder indirekte, seelische oder körperliche. Viele körperliche Verletzungen heilen wieder, der Mensch ist robuster als man gemeinhin denkt; Seelische Verletzungen regen oft zum Umdenken und Loslassen an, daran, eingefahrene Gedankenmuster zu hinterfragen und sich Neues zu überlegen, auf zu neuen Horizonten!
Ein gutes Gespür für sich und seine Umwelt ist notwendig, damit man sich nicht verrennt, und seine Grenzen unterschätzt. Tollkühnes Verhalten und unnötige Risiken sind genauso gefährlich wie den Kopf in den Sand zu stecken.
Und – die eigene Freundin auf dem Fahrrad herumfahren und zusammen Spaß haben ist für mich eine wunderbare romatische Vorstellung, die ich selber praktizieren werde, vielleicht schon wenn es wärmer wird :-)
Philosophische Impulse
Friday, November 13th, 2009Des autres gens et des motifs
Thursday, November 12th, 2009Une chose importante pour moi, ca serrait toujours la fidelité de ma amante, et de avoir une pour commencer.
Quelques jours déjà, j'ai pensée d'une femme travailolique, comme elle n'a aura aucune personne au maison. Je suis très sûr, qu'elle a beacoup des amis, et que tout les gens qui le connaissent la avaient à la bonne.
J'etait triste, que elle n'a la chance de avoir des enfants, ou la chance de passer des jours heureuses avec son petit ami.
Tout à coup, une pensée: peut-etre elle est hereuse pour avoir la chance de travailler, de décaler ses projêts? Peut-etre cet femme était misérable si elle aurait des enfants et un mari? Peut-etre c'est pas sa route?
Le souhait de avoir des enfants et des partenaires, c'est natural – des gens qui etaient naîtres, dans le plupart des eux, ont ce désir. Mais c'est nous automatons en train de suivir la route des notres genes.
Peut-etre la femme travailolique est une des peu d'entre elles qui est vraiment libre!